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Radreise auf der Via Claudia Augusta ...

12.05. – 18.05.2020

... vom Allgäu bis zum Gardasee! Diese Tour verspricht ein einzigartiges Raderlebnis.

Radreise auf der Via Claudia Augusta ...

12.05. – 18.05.2020

... vom Allgäu bis zum Gardasee! Diese Tour verspricht ein einzigartiges Raderlebnis.




Während der Radreise begleitet Sie ein Radtourbegleiter und unser Bus mit Fahrradanhänger steht für schwierige Teilstrecken und im Pannenfall zur Verfügung.

Die Via Claudia Augusta war eine der wichtigsten Römerstraßen, die Norditalien mit dem süddeutschen Raum verbanden. Sie bot damit in der Antike eine Möglichkeit zur Alpenüberquerung. Die Via Claudia Augusta war in den ersten beiden nachchristlichen Jahrhunderten die wichtigste Verbindung zwischen Adria und der Poebene und dem westlichen Voralpenraum. Von besonderer Bedeutung war die Straße für die römische Reichspost. Überwacht wurde sie wie üblich von den Benefiziariern, einer aus pensionierten Legionären gebildeten Verkehrspolizei, die für den Erhalt der Straße und für die Sicherheit ihrer Benutzer zu sorgen hatte. Im Lauf der Jahre entwickelte sich entlang der Straße eine lebhafte Infrastruktur: es entstanden Gasthäuser und Pferdewechselstationen, die im Laufe der Jahre zum Teil zu Städten anwuchsen.

1. Tag: Anreise in den Raum Füssen

Die Fahrräder sind verladen und es geht mit dem Bus in Richtung Süden. Im Raum Füssen werden Sie die erste Nacht verbringen. Nach dem Bezug der Zimmer und dem Abendessen, treffen Sie unseren Radguide und besprechen die Tour.

2. Tag: Von Füssen nach Imst

Nach dem Frühstück starten Sie zur ersten Etappe. Sie fahren auf malerischer Radstrecke durch den Alpenraum von Füssen über den Fernpass nach Imst.

Radstrecke: 88 km, Höhenunterschied: 800 m, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer bis anspruchsvoll

Leichte Variante: Bustransfer über den Fernpass, Radstrecke: 40 km, Höhenunterschied: 250 m, Schwierigkeitsgrad: einfach

3. Tag: Von Imst nach Mals / Burgeis

Die heutige Tour führt über den Reschenpass nach Italien und vorbei am Reschenstausee mit seinem versunkenen Kirchturm nach Mals.

Radstrecke: 80 km, Höhenunterschied: 1.000 m, Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll

Leichte Variante: Bustransfer über den Reschenpass, Radstrecke: 55 km, Höhenunterschied: 490 m, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

4. Tag: Von Mals nach Meran und Bozen

Nach dem Frühstück geht die heutige Tour durch den Vinschgau. Dem Lauf des Flusses Etsch folgend führt die Radstrecke nach Meran und bergab weiter bis nach Bozen.

Radstrecke: 74 km, Höhenunterschied: 290 m, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Leichte Variante: Bustransfer von Meran nach Bozen, Radstrecke: 65 km, Höhenunterschied: 330 m, Schwierigkeitsgrad: einfach bis mittel

5. Tag: Von Bozen zum Kalterer See und Trient

Nach dem Frühstück fahren Sie heute entlang der Südtiroler Weinstraße zum Kalterer See und weiter durch sanfte Weinberge nach Trient. In einer typischen Südtiroler Kelterei am Kalterer See machen Sie einen Stopp mit einer Weinprobe mit Imbiss.

Radstrecke: 70 km, Höhenunterschied: 400 m, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

6. Tag: Von Trient an den Gardasee

Heute starten Sie zur letzten Etappe. Wieder entlang der Etsch, weiter gen Süden mit Blick auf die schöne Kulisse der Trentiner Berge und Burgen, nach Rovereto. Von dort führt die Tour zum Ziel an den nördlichen Gardasee.

Radstrecke: 50 km, Höhenunterschied: 330 m, Schwierigkeitsgrad: einfach

 

Sollten Ihnen bei den letzten beiden Tagen die Beine schwer werden, steht Ihnen natürlich unser Omnibus zur Mitfahrgelegenheit zur Verfügung. Auf der gesamten Strecke übernimmt unser Bus den Gepäcktransport.

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