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Porto – Die Heimat des Portweins

04.03. – 08.03.2020

Portugiesischer Zauber am Atlantik

Porto – Die Heimat des Portweins

04.03. – 08.03.2020

Portugiesischer Zauber am Atlantik




1. Tag: Anreise

2. Tag: Heimat des Portweins

Entlang der Küste fahren Sie nach Foz, eine elegante an der Flussmündung gelegene Wohngegend von Porto. Dem Ufer folgend, erreichen Sie auch den Stadtteil Ribeira, jenen Teil der historischen Altstadt, der in der Nähe des Flusses gelegen ist. Dort spazieren Sie entlang der Uferpromenade des Douro und bewundern mittelalterliche Steinhäuser aus dem 12. Jh. am Kai. Die nahe gelegene Kirche von San Francisco ist als die goldene Kirche bekannt. Ihre gotischen Mauern sind seit der Zeit des Barocks zum größten Teil mit glänzendem Gold und detaillierten Schnitzwerken bedeckt. Die Kathedrale von Porto gehört zusammen mit der Altstadt zum UNESCO- Weltkulturerbe. Über eine Brücke erreichen Sie Gaia, den vom Portwein regierten Bezirk. Sie besuchen eine der zahllosen Portwein-Kellereien in der Sie mehr über den langen Prozess der Herstellung und die Regeln des Weinanbaus erfahren. Natürlich dürfen Sie den Süßwein zum Abschluss auch kosten. Im Anschluss haben Sie Zeit, die Stadt selbst zu erkunden. Bummeln Sie über die Cais de Ribeira, hier reihen sich viele Lokale und Läden aneinander. Vom Ufer aus lassen sich ganz wunderbar die Barcos Rabelos, die traditionellen Portweinboote auf dem Douro, beobachten.

3. Tag: Freizeit oder Ausflug ins Douro-Tal

Der Tag könnte sich heute für Sie um das wunderschöne Douro-Tal und den gleichnamigen Fluss drehen. Mit einer Gesamtlänge von fast tausend Kilometern ist er der größte Fluss Portugals. Er teilt die Stadt Porto in zwei Hälften und Sie sollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Brücken von Porto bei einer Schifffahrt vom Wasser aus zu betrachten. Sie fahren anschließend durch das Douro-Tal. Es steht für jahrhundertealte Weinkultur und ist eines der spektakulärsten Weinanbaugebiete der Welt. An den Hängen reihen sich die Weinreben, kleine Städte und Dörfer zu einem wunderbaren Ensemble, das sich im dunklen Flusswasser spiegelt. Nicht umsonst ist das Duoro-Tal ein klassifi ziertes Weltkulturerbe der UNESCO. Eine Farm an den Hängen des Tals ist die Quinta de la Rosa. Sie sind eingeladen, dort Ihr Mittagessen einzunehmen. Rückfahrt durch die atemberaubende Landschaft nach Porto.

4. Tag: Freizeit oder Ausflug nach Guimarães und Bragal

Sie haben die Möglichkeit einen Ausflug nach Guimarães und Braga zu unternehmen. Guimarães wird auch die Wiege Portugals genannt, weil Afonso Henriques, der erste König Portugals, hier geboren wurde. Bestaunen Sie die mittelalterlichen Burgmauern und die romanische Kirche des Städtchens. Herzog Alfonso gab während seiner Herrschaft den Bau eines herrschaftlichen Prunkbaus, dem Palast der Herzöge von Bragança, in Auftrag. Das gotische Gebäude aus dem 15. Jh. galt zur damaligen Zeit als einer der schönsten Adelssitze in Portugal. Beim Besuch können Sie die sehenswerten Räume und die Schlosskapelle besichtigen. Die Stadt Braga wird häufig aufgrund ihrer zahlreichen Kirchen als „portugiesisches Rom“ bezeichnet. Besonders sehenswert sind die Kathedrale und die barocke Treppe der Bom Jesus Kirche. Am Abend erwartet Sie zum Abschluss der Reise ein Abendessen in einem Fado-Lokal in Porto.

5. Tag: Heimreise

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