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DomStufen-Festspiele Erfurt

24.07. – 25.07.2020

Jedes Jahr im Sommer verwandeln sich die Domstufen zwischen dem prächtigen Kirchenbauensemble des Mariendomes und der Severikirche in eine der schönsten und imposantesten Festivalbühnen der Welt.

DomStufen-Festspiele Erfurt

24.07. – 25.07.2020

Jedes Jahr im Sommer verwandeln sich die Domstufen zwischen dem prächtigen Kirchenbauensemble des Mariendomes und der Severikirche in eine der schönsten und imposantesten Festivalbühnen der Welt.




1. Tag: Anreise nach Erfurt, Stadtrundgang und Festspiele

Anreise nach Erfurt. Um 11.30 Uhr erwartet uns unsere örtliche Reiseleitung bereits zu einem Stadtrundgang. Erfurt ist die Landeshauptstadt und zugleich die größte Stadt Thüringens. Wahrzeichen ist das Ensemble von Dom St. Marien und der St. Severikirche. Einmalig nördlich der Alpen ist die Krämerbrücke, die auf 120 m über den Fluss Gera führt und mit 32 Häusern bebaut ist. Damit zählt sie zu den längsten komplett bebauten und bewohnten Brücken Europas. Durch die imposanten Kirchen erhielt Erfurt zudem den Beinamen »thüringisches Rom«.

Es erwartet uns ein Spaziergang durch eine bezaubernde Altstadt mit mittelalterlichem Flair. Um 15 Uhr Check-In und Zimmerbezug im zentral gelegenen Radison Blu Hotel Erfurt. Zeit, um sich ein wenig auszuruhen und vielleicht für einen kleinen Imbiss. Am Abend geht es zum Höhepunkt unserer Reise, den DomStufen-Festspielen, wo wir eine Aufführung von »Nabucco« erleben.

2. Tag: Rückreise

Heute heißt es wieder Abschied nehmen von Erfurt. Nach dem Frühstück Heimreise nach Erlensee.

»Nabucco«

Während der babylonische König Nabucco das Volk der Israeliten unterwirft, ihren Tempel zerstört und sich selbst zum Gott erheben will, versucht seine von Ehrgeiz, Eifersucht und Hass zerfressene, Adoptivtochter Abigaile ihre Schwester Fenena aus dem Weg zu räumen und dadurch sowohl den Thron ihres Vaters, als auch die Liebe des mit der Schwester verbandelten Hebräers Ismaele, für sich zu gewinnen. Mit der auf einer Bibel-Episode basierenden Oper rund um Machtgier, Unterdrückung, menschliche Hybris, Rachsucht und Liebe feierte Verdi seinen ersten großen Erfolg und wurde – auch dank des »Va pensiero«, dem zur inoffiziellen Nationalhymne Italiens avancierten Chor der versklavten Israeliten – fortan als führender Komponist der italienischen Freiheitsbewegung bejubelt.

Musikalische Leitung: Myron Michailidis
Inszenierung: Guy Montavon
Ausstattung: Peter Sykora

»Nabucco«

»Nabucco«

Während der babylonische König Nabucco das Volk der Israeliten unterwirft, ihren Tempel zerstört und sich selbst zum Gott erheben will, versucht seine von Ehrgeiz, Eifersucht und Hass zerfressene, Adoptivtochter Abigaile ihre Schwester Fenena aus dem Weg zu räumen und dadurch sowohl den Thron ihres Vaters, als auch die Liebe des mit der Schwester verbandelten Hebräers Ismaele, für sich zu gewinnen. Mit der auf einer Bibel-Episode basierenden Oper rund um Machtgier, Unterdrückung, menschliche Hybris, Rachsucht und Liebe feierte Verdi seinen ersten großen Erfolg und wurde – auch dank des »Va pensiero«, dem zur inoffiziellen Nationalhymne Italiens avancierten Chor der versklavten Israeliten – fortan als führender Komponist der italienischen Freiheitsbewegung bejubelt.

Musikalische Leitung: Myron Michailidis
Inszenierung: Guy Montavon
Ausstattung: Peter Sykora

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